Am ersten Abend besuchen wir die Sammlungen des Museums der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg. Gemeinsam mit einer Archäologin tauchen Sie in die Welt des alten Rom ein. Anhand archäologischer Funde, Abbildungen und kulturhistorischer Hintergründe entdecken Sie, welche Rolle Nahrung, Gewürze und Festmahle im Alltag wie auch in der Repräsentation des Imperiums spielten. Sie erfahren, wie Archäologie kulinarische Praktiken sichtbar macht – von einfachen Tavernen bis zu den Tafeln der Kaiser. Am zweiten Abend wechseln wir in die Küche: Gemeinsam kochen wir nach überlieferten Rezepten, die dem römischen Feinschmecker Apicius zugeschrieben werden. Sie lernen, wie die Römer würzten, Fleisch marinierten und raffinierte Süßspeisen kreierten. Die Gerichte lassen Geschichte lebendig werden und schlagen einen geschmacklichen Bogen über zwei Jahrtausende. Dieser Kurs verbindet archäologisches Wissen mit praktischem Erleben – eine einmalige Gelegenheit, die römische Kulturgeschichte durch Forschung und Kulinarik gleichermaßen zu erschmecken
2010 wurde in einer Novellierung des Bundesnaturschutzgesetztes (BNatSchG) erstmals der Begriff der „nationalen Verantwortlichkeit“ festgelegt. Damit war es nun möglich, im Naturschutz neben Pflanzen- und Tierarten erstmals auch Pilzarten zu berücksichtigen. Von diesen 92 Deutschland-Arten gibt es in pilze-deutschland.de 81 bayerische Daten mit jeweils von 2 bis über 1 500 Fundmeldungen. Ich kann jetzt davon 69 Arten mit eigenen Bildern zeigen, die weitaus meisten aus Bayern. Es sind alles Basidiomyzeten, die 2 Ascos gibt es nicht bei mir.