Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg

Hauptgesellschaft

Aktuell


Unsere nächsten Veranstaltungen:


Mittwoch 29.05.2024 - 19:30 Uhr
Vortrag


AR Von schattigen Gärten und Wohlgeruch – zur Gartenkunst im Alten Ägypten
Dr. Gabriele Pieke, Wissenschaftliche Sammlungsleiterin Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim
Lichtbildvortrag / Hybrid-Veranstaltung: Live im Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6 und Online via Zoom
Altägyptische Gartenanlagen lassen sich archäologisch bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. nachweisen. Zudem bilden zahlreiche Reliefs und Wandmalereien nicht nur einzelne Pflanzen, sondern auch große und kleine botanische Anlagen ab. So kennen wir Tempel- und Palastgärten, Bepflanzungen im Kontext von Gräbern, aber auch einfache Nutzgärten. Auch in antiken Texten wie etwa der Liebeslyrik werden schattenspendende Gärten und der wohltuende Geruch einzelner Pflanzen gepriesen. Der Vortrag bietet einen Überblick zu den wichtigsten Zier- und Nutzpflanzen und der faszinierenden Gartenkunst im Land am Nil.
Zoom-Meeting beitreten:
https://us06web.zoom.us/j/89287323785?pwd=vTvWRm92evGbduCoN34nPcgE7uI3J5.1
Meeting-ID: 892 8732 3785
Kenncode: 595147

Als Kalender-Datei speichern (.ics)

Juni 2024
Sonstiges


FR Pralles Leben im Freiland-Aquarium und -Terrarium Stein

Freiland-Aquarium und -Terrarium in Stein
Jeden Samstag und Sonntag im Juni jeweils von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet.

Die Weiher sind jetzt voller Kaulquappen und der Ringelnatternachwuchs sucht nach geeignetem Futter. Pfeilkraut und Igelkolben an den Weiherrändern sowie die Blüten des Frauenschuhs und des Aronstabs erfreuen das Auge. Teichfrösche sonnen sich auf Seerosenblättern und die Männchen werben mit ihrem Gequake um die Gunst der Weibchen.
mehr zur Anlage

Bild zum Programm


Sonntag 02.06.2024 - 08:55 Uhr
Exkursion


BO Mit Wanderschuh zum Frauenschuh
Im Veldensteiner Forst geht es auf der Suche nach Frauenschuh von Velden über Pfaffenhofen nach Neuhaus/ Pegnitz.
Führung:
Ingrid Treutter und Rainer Edelmann
Treffpunkt:
8:55 Uhr, Hbf. Mittelhalle
Rückkehr:
am Abend
Wegstrecke:
ca. 10 km
Kosten:
keine, außer Bahn-, bzw. VGN-Ticket
Sonstiges:
Rucksackverpflegung, evtl. Abendeinkehr
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Als Kalender-Datei speichern (.ics)

Sonntag 02.06.2024
Ausstellung


GE Beginn der Sonderausstellung: Brachiopoden -Die will ich kennenlernen!
Naturhistorisches Museum in der Norishalle
Sonderausstellung vom 02. Juni 2024 bis 31. Januar 2025


Sonntag 02.06.2024 - 14:00 Uhr
Museumsführung


AR Führung "Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße"
Naturhistorisches Museum, Norishalle, Marientorgraben 8
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- € pro Person.
Als Kalender-Datei speichern (.ics)


Programmänderungen:


Mittwoch 12.06.2024 - 19:30 Uhr
Vortrag
 Diese Veranstaltung entfällt!



VK Evangelische Migrationsgeschichte(n) – Zuwanderung in Franken nach dem Dreißigjährigen Krieg.
Sylvie Dietrich M. A. (Kulturwissenschaftlerin), Bamberg
Lichtbildvortrag / Hybrid-Veranstaltung: Live im Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6 und Online via Zoom
Religion in der Zuwanderungsgesellschaft
Im 17. Jahrhundert, besonders aber nach den Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges, ließen sich österreichische und französische Glaubensflüchtlinge, Exulanten und Hugenotten, in den fränkischen Territorien nieder. Verbunden war dies mit einer unterschiedlichen Bewertung des Geschehens aus der Sicht der verschiedenen Akteure: Wirtschaftliche Erwägungen dominierten die Haltung der Markgrafen, die lutherische Geistlichkeit zeigte eine deutliche Affinität zu den glaubensverwandten erbländischen Zuwanderern. Die einheimische Bevölkerung bildete mit den Exulanten nach den Kriegswirren eine Notgemeinschaft und musste in der Versorgung der französischen Calvinisten etliche kulturell bedingte Hürden überwinden. Die Zugewanderten selbst brachten ihre Hoffnungen mit in die neue Heimat und gliederten sich unterschiedlich schnell in die Aufnahmegesellschaft ein. Verblüffende Parallelen zeigen sich bei der Betrachtung dieses historischen Vorgangs zu aktuellen Fragen der Flüchtlingsproblematik.
Als Kalender-Datei speichern (.ics)

Tiere des Jahres 2024

Seit mehr als 50 Jahren werden von NABU e.V und anderen Naturschutzbehörden Tiere des Jahres bestimmt. Gehen wir offenen Auges durch die Natur, so begegnen sie uns. Mit einigen befassen sich auch Abteilungen der NHG.

Freiland-Terrarium: Reptil des Jahres
Kreuzotter

Entomologie: Insekten des Jahres
Insekten

Wollen Sie mehr über diese Tiere wissen, folgen Sie den Links.


Bild1


Jahresmitteilungen "Natur und Mensch"

Die Jahresmitteilungen "Natur und Mensch" für das Jahr 2022 liegen vor.
Neben den Berichten der Hauptgesellschaft und der Abteilungen enthält der Band Fachbeiträge aus den unterschiedlichsten Gebieten, wie Botanik, Geologie oder Archäologie.
Für Mitgliedern der NHG ist der Band bei Vorlage des Mitgliederausweises kostenlos. Er liegt zur Abholung an der Museumskasse oder bei den Vorträgen im Katharinensaal für Sie bereit.
Auf Wunsch ist auch eine Zusendung möglich.

Mehr zum Inhalt




Neue Publikation


Brachiopoden - Die will ich kennenlernen!

Sonderausstellung der Abteilung Geologie im Geologie-Bereich des Museums

Vom 02. Juni 2024 bis 31. Januar 2025

Ein beliebtes Urlaubsvergnügen ist es, den Strand nach Muscheln abzusuchen. Wobei uns neben Muscheln auch noch viele andere Dinge aus dem Meer in die Hände fallen können, Schnecken, Seeigel, Seesterne, Treibholz und vielleicht auch mal ein Stückchen Bernstein. Unter den Fundstücken werden aber so gut wie nie Brachiopoden sein. Sie sind zwar in allen Weltmeeren vertreten, sind aber von den Muscheln in größere Meerestiefen verdrängt worden, so dass ihre Schalen nur selten an den Strand gespült werden. Dabei sind sie in allen Erdzeitaltern zahlreich im Meer vorhanden gewesen. Im Erdaltertum waren sie sogar so individuenreich, dass sie einen Großteil der Meeresfauna ausgemacht haben. Fossiliensammler bekommen sie immer wieder mal in die Hände. Sie schenken ihnen aber nur wenig Beachtung, weil sie ihnen meist kleiner und unscheinbarer erscheinen als z.B. fossile Ammoniten, Schnecken und Seeigel. Tatsächlich sind Brachiopoden genauso interessant und formenreich wie die anderen wirbellosen Meeresbewohner. Deshalb macht es Sinn, sich mal etwas näher mit ihnen zu beschäftigen.



Mehr zur Ausstellung finden sie hier
Plakat


instagramm    facebook    Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg Kulturerbe