Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg

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Unsere nächsten Veranstaltungen:


Sonntag 05.04.2026 - 15:00 Uhr
Museumsführung


AR Museumsführung durch die Sonderausstellung: Steingewordene Ewigkeit – wo Götter wohnen und Menschen ruhen
Naturhistorisches Museum, Norishalle, Marientorgraben 8
Eine Reise ins Herz der Wüste und in die Tiefen der Zeit.
Verloren im Fluss der Jahrtausende liegt sie verborgen zwischen Felsen und Sand: Petra, die legendäre Stadt der Nabatäer. Wie von Götterhand erschaffen ragen ihre Gräber aus Stein empor, eingeschnitten in die schroffen Wände der Schluchten. Doch hinter der monumentalen Schönheit lauert ein anderes Gesicht: das der Vergänglichkeit. Diese Ausstellung entführt Sie in eine Welt aus Kult und Königen, Ritualen und Ruhestätten. Sie zeigt, wie die Nabatäer die Elemente bändigten und aus Fels das Ewige schufen. Gräber wie Paläste, monumentale Tempel – Petra war nicht nur ein Handelszentrum, sondern ein Ort zwischen den Welten.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- € pro Person.
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Mittwoch 08.04.2026 - 19:30 Uhr
Vortrag


VK Felix Wiß und seine Costa-Rica-Sammlung in der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg
Dr. Stefanie Teufel, Köln
Lichtbildvortrag / Hybrid-Veranstaltung: Live im Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6 und Online via Zoom
Der gebürtiger Nürnberger Felix Wiß (1866 – 1949) wanderte gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge deutscher Migrationsbewegungen nach Costa Rica aus, wo er sich eine neue Existenz aufbaute. Nach seiner Heirat mit der Costa-Ricanerin Amelia Montealegre Echeverria – Angehörige einer einflussreichen Kaffeefamilie – und der Gründung einer Familie wurde Costa Rica zu seinem dauerhaften Lebensmittelpunkt.
Beruflich blieb Wiß weiterhin allerdings eng mit Deutschland verbunden: Er war als Kaufmann für deutsche Handelsfirmen tätig und war von 1906 bis zum Ersten Weltkrieg Vizekonsul des Deutschen Reiches für den Konsularbezirk San José de Costa Rica. Dort lebte er bis zu seinem Tod im Jahre 1949.
Zwischen 1903 und 1909 schenkte Wiß der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg insgesamt 1 171 Objekte – überwiegend Keramiken und Steinskulpturen vorspanischen Ursprungs. Die genauen Beweggründe für diese umfangreiche Sammlungsschenkung und ihre genauen Provenienzen sind bis heute nicht abschließend geklärt.
Der Vortrag vermittelt Einblicke in die Biografie von Felix Wiß auf Basis aktueller Archivrecherchen. Zudem wird die Herkunft der Sammlung am Beispiel einiger Objekte dargestellt und die Herausforderungen thematisiert, die sich aus den damaligen Sammlungspraktiken ergeben.
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Donnerstag 09.04.2026 - 19:30 Uhr
Vortrag


BO Die Alpenflora von Murnau bis ins Zillertal
Ingrid Treutter und Rainer Edelmann, Nürnberg
Lichtbildvortrag / Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6
Die Referenten geben einen Einblick in die Vielfalt der Flora, Fauna und Funghi der Alpen, von der Ebene bis in die Hochlagen. Gezeigt werden Bilder vom Murnauer Moos, den Ammerquellen, von Wank und Krottenkopf, den Buckelwiesen, der westlichen Karwendelspitze und dem Zillertal
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Freitag 10.04.2026 - 18:30 Uhr
Museumsführung


KA Museumsführung zur Karst- und Höhlenkunde
Naturhistorisches Museum, Norishalle, Marientorgraben 8
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- € pro Person.
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Sonntag 12.04.2026 - 14:00 Uhr
Museumsführung


AR Familienführung Alltag im antiken Rom
Naturhistorisches Museum, Norishalle, Marientorgraben 8
Eine Zeitreise führt uns zurück in das antike Rom. Eine Insula zeigt, wie die meisten Römer früher wohnten: Gab es in den Wohnungen Küche, Toilette und Bad? Auch der Besuch einer Therme und Latrine vergegenwärtigen uns das Leben der Römer. Spannende Wettkämpfe wurden im Circus Maximus und im Amphitheater angeboten. Aber auch Kinderspiele der Antike sind uns bekannt.
Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit ein Mosaik zu basteln.
Kosten: 4,- € pro Mosaik
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt, eine Voranmeldung ist möglich per Mail an paedagogik@nhg-nuernberg.de
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- € pro Person.
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Sonntag 12.04.2026 - 15:00 Uhr
Museumsführung


AR Museumsführung durch die Sonderausstellung: Steingewordene Ewigkeit – wo Götter wohnen und Menschen ruhen
Naturhistorisches Museum, Norishalle, Marientorgraben 8
Eine Reise ins Herz der Wüste und in die Tiefen der Zeit.
Verloren im Fluss der Jahrtausende liegt sie verborgen zwischen Felsen und Sand: Petra, die legendäre Stadt der Nabatäer. Wie von Götterhand erschaffen ragen ihre Gräber aus Stein empor, eingeschnitten in die schroffen Wände der Schluchten. Doch hinter der monumentalen Schönheit lauert ein anderes Gesicht: das der Vergänglichkeit. Diese Ausstellung entführt Sie in eine Welt aus Kult und Königen, Ritualen und Ruhestätten. Sie zeigt, wie die Nabatäer die Elemente bändigten und aus Fels das Ewige schufen. Gräber wie Paläste, monumentale Tempel – Petra war nicht nur ein Handelszentrum, sondern ein Ort zwischen den Welten.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- € pro Person.
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Allgemeine Informationen zu dem Programm finden Sie unter: Monatsprogramm

Steingewordene Ewigkeit – wo Götter wohnen und Menschen ruhen

Sonderausstellung im Foyer des Museums

Vom 11. Januar bis 31. Mai 2026

Eine Reise ins Herz der Wüste und in die Tiefen der Zeit.

Verloren im Fluss der Jahrtausende liegt sie verborgen zwischen Felsen und Sand: Petra, die legendäre Stadt der Nabatäer. Wie von Götterhand erschaffen ragen ihre Gräber aus Stein empor, eingeschnitten in die schroffen Wände der Schluchten. Doch hinter der monumentalen Schönheit lauert ein anderes Gesicht: das der Vergänglichkeit. Diese Ausstellung entführt Sie in eine Welt aus Kult und Königen, Ritualen und Ruhestätten. Sie zeigt, wie die Nabatäer die Elemente bändigten und aus Fels das Ewige schufen. ....

Mehr zur Ausstellung finden sie hier
Plakat


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