Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg Gegr. 1801
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    Abteilung = Hauptgesellschaft
 
Veranstaltungen 2017
April
(Allgemeine Hinweise finden Sie am Ende der Seite)


 
 Vortrag/Präsentation 
2017, Montag, 3.4. - 19.30 Uhr  Entfällt!  
 
AR Krisenherd Naher Osten – Ramses II und die Schlacht bei Kadesch
Volker Wiederhold, Hamburg
Lichtbildvortrag; Norishalle, Seminarraum
Ägyptens Handels- und Außenpolitik richtete sich auf den levantinisch-palästinensischen Raum seit dem Alten Reich. Insbesondere nach der 108-jährigen Fremdherrschaft der Hyksos mit ihrer Hauptstadt Avaris im Nildelta wurde in der 18. Dynastie mit Rückeroberungen abtrünniger Fürstentümer begonnen. Mit Beginn der 19. Dynastie erfolgten darüber hinaus politische Auseinandersetzungen mit einer neuen Großmacht, den Hethitern. Es kam zu einer kriegsentscheidenden Schlacht zwischen Pharao Ramses II und Muwatall, dem Hethiterkönig. Es werden die Ursachen, das Kampfgeschehen und die überraschenden Konsequenzen dargestellt: Aus Feinden werden Verbündete.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Mittwoch, 5.4. - 19.30 Uhr  
 
LA Einblicke in den Mikrokosmos: 50 Jahre Forschung mit Elektronenmikroskopen
Dr. Rainer Foelix, Aarau, Schweiz
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Um 1660 wurde das erste, einfache Lichtmikroskop gebaut und eröffnete einen neuen Blick in eine bis dahin unbekannte Mikro-Welt. 300 Jahre später kamen erste Elektronenmikroskope, die Vergrößerungen bis 100 000- fach erlaubten. Über deren vielfältige Anwendung an Tieren, Pflanzen und Gesteinen wird anhand spektakulärer Bilder berichtet.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Donnerstag, 6.4. - 19.30 Uhr 
 Vortrag der Pazifik-Gruppe 
 
VK Herausforderungen ökumenischer Zusammenarbeit auf den pazifischen Inseln
Manfred Ernst, Politikwissenschaftler und Soziologe, Staufen
Vortrag; Norishalle, Südsee-Ausstellung im Museum
Am Anfang der ökumenischen Zusammenarbeit auf den Pazifischen Inseln standen Erfolge im Ringen um die Dekolonisierung und im Kampf gegen Atombombentests. Manfred Ernst beschäftigt sich in seinem Vortrag mit den Hintergründen der nachlassenden Zusammenarbeit und fragt nach der Rolle von Globalisierungsprozessen.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Montag, 10.4. - 19.30 Uhr 
 
PI Reiseerlebnis Russland - Sehenswürdigkeiten in Moskau, Trekking ab Ulan Ude, zum Baikalsee und ins Quellgebiet der Lena-Quelle
Kurt Wälzlein, Nürnberg
Multimediaschau; Katharinensaal
Wir besichtigen den buddhistischen Tempel Ivolginski Datsan, wandern im Sabeikalski-Nationalpark, überschreiten das Bargusinski Gebirge. Bootsfahrt zu den Ushkani-Inseln, weiter zur Meteroligischen Station Solnetschnaja. Wanderung im Baikalo-Lenski-Schutzgebiet u. Quellgebiet der Lena. Nach abenteuerlicher Boots- u. langer Autofahrt erreichen wir Irkutsk.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Mittwoch, 12.4. - 19.30 Uhr 
 
VO Gaben an die Himmelsgötter oder prähistorisches Barbecue? Die vor- und frühgeschichtlichen Brandopferplätze auf dem Schlern (Südtirol)
Dr. habil. Peter Haupt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Auf dem etwa 2.500 m hohen Schlern konnten archäologische Untersuchungen vielfältige Spuren ritualisierter Handlungen seit dem 17. Jh. v. Chr. bis in die heutige Zeit dokumentieren. Vor allem stark fragmentierte, verbrannte Tierknochen aus der Bronzezeit erlauben, die Spuren auf dem Schlern zur Befundgruppe der „Brandopferplätze“ zu zählen. Neuere Grabungen auf dem Schlern lassen jedoch Zweifel an den bisherigen Vorstellungen aufkommen, was an einem Brandopferplatz eigentlich geschah.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Donnerstag, 13.4. - 19.30 Uhr 
 
BO Das kapländische Florenreich und seine Rand- und Übergangsgebiete. Teil III: Das Namaqualand
Peter Witzer, Schwabach
Diavortrag; Katharinensaal
Das Namaqualand, das sich an der Westküste Südafrikas ca. 300-500 km nördlich von Kapstadt erstreckt, ist die meiste Zeit des Jahres eine heiße und vertrocknete Ödnis. Nach Winterregen jedoch explodiert das ausgetrocknete Land in einem wahren Farbenrausch der Pflanzen, der weltweit einzigartig ist. Das Namaqualand ist die artenreichste Sukkulentenhalbwüste der Erde mit einzigartigen endemischen Pflanzen. Auf verschiedenen Exkursionen werden wir uns dieser Flora nähern, die den Übergang vom kapländischen Florenreich zur Namibwüste markiert.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Montag, 24.4. - 19.30 Uhr 
 
PI Die Flora des Kaskadengebirges Nordamerikas, zwischen Küstengebirge und Rocky Mountains
Peter Achnitz, Nürnberg
Diavortrag; Katharinensaal
Die weitgehend unberührten Landschaften mit den berühmten Vulkanen Mount St. Helens und Mount Rainier sind das Hauptziel unserer botanischen Exkursionen. Weitere Höhepunkte sind die schöne Stadt Vancouver, die phantastischen Regenwälder des Olympic Nationalparks in Washington und die riesigen Küstenmammutbäume (Sequoia sempervirens) im Norden Kaliforniens.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Mittwoch, 26.4. - 19.30 Uhr 
 
AR Landschaftsgenetische Untersuchungen im Unterlauf des Rionis – Auf der Suche nach der verschwundenen Stadt Phasis
Dr. Daniel Kelterbaum, Geographisches Institut der Universität zu Köln
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Seit dem Jahre 2012 erforscht ein Team aus Kölner Geographen auf Initiative der NHG im Mündungsgebiet des Rionis die paläogeographische Entwicklung des Raumes. Dabei steht vor allen Dingen die menschliche Besiedlung dieser heute doch sehr morastigen Landschaft im Fokus der Untersuchungen. Um deren Genese auf die Spur zu kommen, wurden bis dato mehr als 50 Bohrungen im Rionidelta abgeteuft. Diese Forschungen stellen damit einen wichtigen Beitrag zur Landschaftsgeschichte des wunderschönen Georgien dar.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Donnerstag, 27.4. - 19.30 Uhr 
 
GE Paläontologie am Gletscherrand: Saurierspuren in den Schweizer Alpen
Hendrik Klein, Neumarkt
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Der Rückgang der Gletscher in den Alpen gibt immer wieder bedeutende Funde frei - davon profitiert auch die Paläontologie. In über 2000 m Höhe wurden in den Schweizer Alpen Fußspuren von Sauriern aus der Trias- Zeit entdeckt. Neben den interessanten Einblicken in die Wirbeltier-Vergesellschaftungen ergeben sich neue Erkenntnisse zur Paläogeographie und Paläoökologie im Gebiet des südlichen Germanischen Beckens und der Tethys. Der Fährtenforscher Hendrik Klein arbeitete mehrere Wochen in einem internationalen Team in den Kantonen Wallis, Glarus und Graubünden in einer auch landschaftlich beeindruckenden Kulisse.
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Allgemeine Hinweise
Die Vorträge finden in der Regel im Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6, statt (Eingang im Hof gegenüber der Ruine).
Seminare, Kurse und ggf. auch Vorträge werden im Seminarraum der Norishalle, Marientorgraben 8, abgehalten.
(einen Lageplan finden sie unter ==>Adresse)

Für Mitglieder der Naturhistorischen Gesellschaft ist der Eintritt zu den Vorträgen frei, für Nichtmitglieder beträgt der Eintrittspreis 3,50 Euro.

Die bei den Exkursionen angegebenen Abfahrtszeiten der öffentliche Verkehrsmittel können geringfügig abweichen.
Bitte beachten Sie die aktuellen Fahrpläne!

Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
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 Stand: 08.12.14 
 
Seiten der Hauptgesellschaft    
Adresse:
Naturhistorische Gesellschaft
Marientorgraben 8
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/22 79 70

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