Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg Gegr. 1801
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    Abteilung = Hauptgesellschaft
 
Veranstaltungen 2017
März
(Allgemeine Hinweise finden Sie am Ende der Seite)


 
 Vortrag/Präsentation 
2017, Montag, 6.3. - 19.30 Uhr  
 
LA Gerodete Flächen, toter Raum und deutsche Bäume - Landschaftsgestaltung, Landschaftszerstörung und Naturschutz auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg
Dr. Alexander Schmidt, Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Das Bauprojekt Reichsparteitagsgelände zerstörte einen erheblichen Teil der Natur im Südosten Nürnbergs. Gleichzeitig bemühte man sich um die Bauten herum die Landschaft besonders „deutsch“ herzurichten und schaffte bis zu 15 Meter hohe Eichen auf eigenen Verpflanzwagen aus ganz Nordbayern heran. Auch Natur und Landschaft waren Objekt der Propaganda. Vortrag mit historischem Bildmaterial.
Der Vortrag wurde vom 1.3. auf den 6.3. verschoben!
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Mittwoch, 8.3. - 19.30 Uhr  
 
VK Marokko – Landschaften, Städte, Menschen
Peter Rex, Erlangen
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Peter Rex berichtet von seiner aktuellen Reise durch Marokko mit dem Wohnmobil – und wie gewohnt mit offenen Augen: Berge und Wüsten, faszinierende Städte und Märkte, und immer wieder Begegnungen mit freundlichen und interessanten Menschen dokumentiert er mit seinen Fotos.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Donnerstag, 9.3. - 19.30 Uhr 
 
BO Flechten-Kiefernwälder im Reichswald – Bedrohung und Möglichkeiten der Wiederherstellung
Dr. Wolfgang von Brackel, IVL Hemhofen-Zeckern
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Flechten-Kiefernwälder prägten bis in die 1980er Jahre weite Teile des Nürnberger Reichswaldes. Durch die Aufgabe der Streunutzung und den Eintrag von Stickstoffverbindungen über die Luft sind sie bis auf kleine Restbestände verschwunden. Die Zusammensetzung der Flechten-Kiefernwälder, ihre Entwicklung und Möglichkeiten zur Wiederherstellung werden anhand eines 2012 begonnenen Pilotprojekts vorgestellt.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Montag, 13.3. - 19.30 Uhr 
 
PI Von Los Angeles ausgehend - eine naturkundliche Rundreise durch Kalifornien
Peter Achnitz, Nürnberg
Diavortrag; Katharinensaal
Wir besuchen die San-Andreas-Spalte, Mojave-Wüste, Nationalparks Sequoia, Kings’s Canyon u. Yosemite im bis 4418 m hohen Granitgebirge der Sierra Nevada mit berühmten Kletterwänden, den mächtigsten Bäumen der Welt (Sequoiadendron giganteum) u. interessanter Hochgebirgsflora. Den Mono Lake, das Vulkangebirge u. die White Mountains mit 4000 Jahre alten Grannenkiefern (Pinus longaeva).
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Mittwoch, 15.3. - 19.30 Uhr 
 
VO Neue Forschungen in La Tène und Le Mormont. Tropaion, Fluchtburg und Kultplatz? Zwei außerordentliche Fundplätze im Spiegel moderner Interpretation.
Prof. Dr. Gilbert Kaenel, Historisches Museum Lausanne und Universität Genf
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Die berühmte, namengebende Fundstelle La Tène am Neuenburger See hat seit 1857 mehr als 4500 archäologische Objekte geliefert, darunter Hunderte von Eisenwaffen wie Schwerter, Lanzen usw. Die Interpretation wurde lange kontrovers diskutiert: Handelte es sich um ein Waffenlager, einen Handelsplatz oder einen Kultplatz zur Darbringung von Flussopfern? Dank der Forschungen in den letzten Jahrzehnten, besonders in Nordfrankreich, denkt man heute eher an eine Art „Tropaion“, ein Siegesmonument, das um 200 v. Chr. nahe des Flusses errichtet worden war. Im Jahr 2006 entdeckte man auf dem Hügel Mormont, zwischen Neuenburger See und Genfer See eine latènezeitliche Fundstelle. Sie konnte in mehreren Notgrabungen untersucht werden und ist derzeit noch in Bearbeitung. Aufgrund des unerwarteten Reichtums an Eisenwerkzeugen, Keramik- und Bronzegefäßen, Mühlsteinen sowie Tier- und Menschenknochen glaubte man zunächst ein Heiligtum mit Opfergaben vor sich zu haben. Tatsächlich wurden viele Funde, Tiere und Menschen für eine Zurschau stellung manipuliert. Heute sieht man diese Deponierungen von „Opfern“ eher im Zusammenhang mit einer außergewöhnlichen Krisensituation, vielleicht die Kimbernzüge, kurz vor 100 v. Chr.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Mittwoch, 22.3. - 19.30 Uhr 
 
AR Palmyra, Schicksal einer Stadt
Dr. Eva Claudia Braun, Mannheim
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Seit dem 6. Jh. v. Chr. war Palmyra ein florierendes Handelszentrum auf der Karawanenroute von Ost nach West zwischen dem Imperium Romanum und dem Großreich der Parther. Die ausgedehnten Ruinen wurden im 17. Jh. wiederentdeckt. Letztes Jahr zerstörten die Kämpfer des „IS“ viele Monumente. Ist ein Wiederaufbau möglich?
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Donnerstag, 23.3. - 19.30 Uhr 
 
GE Grundwasser in Nürnberg: Wichtige Einheiten und deren Nutzbarkeit
Dr. Dipl.-Geol. Alfons Baier, GeoZentrum Nordbayern der Universität Erlangen-Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Bereits für die mittelalterliche Freie Reichsstadt Nürnberg hatten die lokal vorhandenen Grundwasservorkommen eine existentielle Bedeutung und auch heute ist die ansteigende Nutzung und Gefährdung urbaner Grundwasservorkommen wichtig. So können unter Nürnberg mindestens sieben eigenständige Grundwasserleiter nachgewiesen werden. Darüber hinaus ermöglichen tektonische Dis kontinuitätsflächen den Aufstieg von CO2-reichen Tiefenwässern. Wichtige oberflächennahe Einheiten sind vier in die Keupergesteine eingetiefte Paläotäler, die unter anderem vorzügliche Nutzungsmöglichkeiten für den Betrieb geothermischer Anlagen für Heizung und Kühlung bieten.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Montag, 27.3. - 19.30 Uhr  
 
PI Keineswegs harmlos – Vergiftungen mit Kartoffelbovisten (Gattung Scleroderma)
Bettina Haberl, Pilzberaterin, CTA im Klinikum rechts der Isar, Toxíkologie
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Die Kartoffelboviste gehören zu den Giftpilzen, die bisher verhältnismäßig wenig Beachtung fanden. Sie wurden in alten Pilzbüchern manchmal sogar als Pilzwürze bezeichnet. Es gibt neuere Erkenntnisse und wichtige Informationen zu den keineswegs harmlosen Vergiftungsverläufen – für Hunde z. B. ist der „Genuss“ dieses Pilzes meist innerhalb kurzer Zeit tödlich.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Donnerstag, 30.3. - 19.30 Uhr 
 
MA Menschen und andere Menschenaffen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Johannes Großmann, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Menschen errichten Wolkenkratzer, gründen Staaten und drucken Bücher. Menschenaffen - unsere nächsten Verwandten - tun das alles nicht. Am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie wird das Verhalten von Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans und Bonobos beobachtet, um zu ergründen, ob und wie sich unsere kognitiven Fähigkeiten von denen der Menschenaffen unterscheiden. Wie man herausfindet, was ein Affe denkt, worin wir ihm gleichen und ob es Fähigkeiten gibt, die einzigartig menschlich sind, erfahren Sie in diesem Vortrag.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Donnerstag, 30.3. - 19.30 Uhr 
 
VK Hexenglaube und Hexenverfolgung in der Moderne Ghanas
Idris Riahi, Bayreuth International Graduate School of African Studies
Lichtbildvortrag; Norishalle, Seminarraum
Die Moderne in Afrika ist anscheinend in der Lage vermeintliche Gegensätze wie Verzauberung und Rationalität im gleichen Raum zu dulden. Aber ist unsere „eigene“, „westliche“ Moderne tatsächlich entzauberter als die „afrikanische“? Der Religionswissenschaftlicher Idris Riahi berichtet von seinen aktuellen Forschungen in Ghana und den dortigen Medien.
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 Vortrag/Präsentation 
2017, Freitag, 31.3. - 18.30 Uhr 
 
VO Vorbesprechung zur Vier-Tages-Exkursion der Abteilung für Vorgeschichte nach Westböhmen
Eleonore Horlacher B.A., Norbert Graf
Norishalle, Seminarraum
Vorbesprechung der Exkursion V 1 vom 28.4. bis 1.5.2017
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Allgemeine Hinweise
Die Vorträge finden in der Regel im Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6, statt (Eingang im Hof gegenüber der Ruine).
Seminare, Kurse und ggf. auch Vorträge werden im Seminarraum der Norishalle, Marientorgraben 8, abgehalten.
(einen Lageplan finden sie unter ==>Adresse)

Für Mitglieder der Naturhistorischen Gesellschaft ist der Eintritt zu den Vorträgen frei, für Nichtmitglieder beträgt der Eintrittspreis 3,50 Euro.

Die Teilnahme an Pilzvorträgen, Pilzausstellungen und Pilzlehrwanderungen ist kostenlos.
Die mit markierten Veranstaltungen gelten für Pilzsachverständige der NHG als Fortbildungsmaßnahmen.

Die bei den Exkursionen angegebenen Abfahrtszeiten der öffentliche Verkehrsmittel können geringfügig abweichen.
Bitte beachten Sie die aktuellen Fahrpläne!

Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
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 Stand: 08.12.14 
 
Seiten der Hauptgesellschaft    
Adresse:
Naturhistorische Gesellschaft
Marientorgraben 8
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/22 79 70

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