Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg Gegr. 1801
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    Abteilung = Geologie
 
Veranstaltungen 2018
(Allgemeine Hinweise finden Sie am Ende der Seite)


 
 Exkursion/Wanderung 
2018, Samstag, 27.1. - 11.00 Uhr 
 
G1: Steinernes Vermächtnis
Ein geologischer Spaziergang über das Reichsparteitagsgelände. Klammern wir die „Entstehungsgeschichte“ dieses Geländes einmal aus, dann gibt es viele, auch bunte Gesteine zu entdecken, deren Entstehung unterschiedlicher nicht sein kann.
Leitung:  Dr. Angela Wirsing
Treffpunkt:   11.00 Uhr vor dem Doku-Zentrum, Bayernstr. 100, 90478 Nürnberg
Dauer:  ca. 1 Stunden
Kosten:  5,50 € NHG-Mitglieder,
7,00 € Nichtmitglieder
Sonstiges:  Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt. Bitte achten Sie auf entsprechende Ausrüstung.
Anmeldung ist nicht erforderlich!
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 Exkursion/Wanderung 
2018, Sonntag, 18.2. - 13.30 Uhr 
 
G2: Vergessene Steinbrüche
Viele Gebäude aus Sandstein prägen die Ortsbilder am Kalchreuther Höhenzug. Woher stammt das Material? Wie ist es entstanden? Begeben Sie sich auf eine Spurensuche in den Sebalder Reichswald.
Leitung:  Dr. Angela Wirsing
Treffpunkt:   13.30 Uhr Wanderparkplatz an der Fürther Str. zwischen Ortsende und Sportplatz von 90562 Kalchreuth (Richtung Nürnberg-Neunhof).
Entfernung zum Bahnhof ca. 1,8 km
Koordinaten:   Breite 49° 33' 10,91'' Nord/Länge 11° 07' 04,54'' Ost, bzw. 49,553474° Nord/11,117762° Ost
Länge/Dauer:  ca. 6 km, etwa 2 bis 3 Stunden
Kosten:  5,50 € NHG-Mitglieder,
7,00 € Nichtmitglieder
Sonstiges:  Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt. Bitte achten Sie auf entsprechende Ausrüstung, vor allem festes Schuhwerk.
Anmeldung ist nicht erforderlich!
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 22.2. - 19.30 Uhr  
 
Artensterben als Chance
Prof. Dr. Wolfgang Kiessling, Universität Erlangen Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Artensterben ist ein natürlicher Prozess der Evolution. Die heutige Biodiversität auf der Erde resultiert aus der langzeitlichen Dynamik von Artbildung und Artensterben. Diese Dynamik ist im Detail komplex, aber die großen Muster sind auf geologischen Zeitskalen überraschend einfach und regelhaft. Im Vortrag wird beleuchtet was wir aus diesen Mustern für die Zukunft der Evolution ableiten können.
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 Kurs/Seminar 
2018, Samstag, 24.2. / Sonntag, 25.2. jeweils 13.30-18.00 Uhr  
 Veranstaltungen von Geowissenschaften, Dr. G. Hofbauer! 
 
Kurs: Rotwein in Franken – erste Orientierung in einem schwierigen Terrain
Dem Anbau von Rotwein standen in Franken lange die schwierigen klimatischen Verhältnisse entgegen. Traditionell waren Rotweine hier nur auf die wärmsten Gebiete am Untermain beschränkt, nun aber breitet er sich selbst auf die lange als schwierig angesehenen Lagen aus. In wieweit unterscheiden sich die Geofaktoren Boden und Klima von den für Weißweine günstigen Umständen, welche Rebsorten ergeben Weine mit mehr als provinziellem Niveau? Die Diskussion dieser Themen wird durch Probeweine der wichtigsten Sorten ergänzt – dabei gilt es, auf die von Weißweinen abweichenden sensorischen Merkmale zu achten.
Leitung:  Dr. Gottfried Hofbauer
Zeit:  Samstag 13.30-18.00 Uhr / Sonntag 13.30-18.00 Uhr
Ort:  Norishalle, Seminarraum, Nürnberg, Marientorgraben 8
Kosten:  50,- Euro für NHG-Mitglieder
60,- Euro für Nichtmitglieder
zusätzl. umgelegter Unkostenbeitrag für ca. 20 Probeweine (max. 20,00 Euro/Teilnehmer)
Teilnehmerzahl:  maximal 14 Teilnehmer!
Anmeldung ab Januar direkt beim Kursleiter per E-Mail (geoldoku@gdgh.de) oder Telefon (09135-729415)
In Hinblick auf die Weinverkostungen wird dringend die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen!
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 Kurs/Seminar 
2018, Samstag, 10.3. / Sonntag, 11.3. jeweils 13.30-18.00 Uhr  
 Veranstaltungen von Geowissenschaften, Dr. G. Hofbauer! 
 
Kurs: Plattentektonik - Die "Neue Theorie der Erde" nach 50 Jahren
Die Plattentektonik, auch in Anlehnung an Alfred Wegeners frühe Hypothese nicht ganz zutreffend als "Kontinentaldrift" bezeichnet, ist mittlerweile gute fünfzig Jahre alt. Nur wenige wissenschaftliche Theorien der neueren Zeit haben die Sicht auf die Erde so verändert wie die Vorstellung, dass die Erdoberfläche ständig in Bewegung ist, neue Ozeane entstehen und ältere wieder verschwinden. Was ist von der ursprünglichen Vorstellung geblieben, was sind die wesentlichen Weiterentwicklungen? Eine intensive Betrachtung für alle, die in Hinblick auf die globalen tektonischen Prozesse auf dem aktuellen Stand sein möchten.
Leitung:  Dr. Gottfried Hofbauer
Zeit:  Samstag 13.30-18.00 Uhr / Sonntag 13.30-18.00 Uhr
Ort:  Norishalle, Seminarraum, Nürnberg, Marientorgraben 8
Kosten:  40,- Euro für NHG-Mitglieder
50,- Euro für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:  maximal 24 Teilnehmer!
Anmeldung: ab Januar direkt beim Kursleiter per E-Mail geoldoku@gdgh.de oder Telefon 09135 72 94 15
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 Kurs/Seminar 
2018, Mittwoch, 14.3. - 18.30 Uhr 
 Veranstaltungen von Geowissenschaften, Dr. G. Hofbauer! 
 
Beginn des Kurses: Fluss- und Landschaftsgeschichte in der Region um Nürnberg – mit zwei Exkursionstagen
Kurs und Exkursionen haben die landschaftsgeschichtliche Entwicklung in der Umgebung Nürnbergs zum Thema. Konkret stehen Betrachtungen zur Entstehung des Nürnberger Beckens sowie der Flussgeschichte im Vordergrund. Dazu werden wichtige Punkte in der Umgebung der Stadt wie auch im weiteren Umfeld besucht.
Leitung:  Dr. Gottfried Hofbauer
Abendtermine:  14.3./21.3./28.3.
Zeit:  jeweils 18.30 - 20.00 Uhr
Ort:  Norishalle, Seminarraum, Nürnberg, Marientorgraben 8
Exkursionen:  zwei ganztägige Exkursionen in Fahrgemeinschaften an den Samstagen 17.3. und 24.3.
Kosten:  40,- Euro für NHG-Mitglieder
50,- Euro für Nichtmitglieder
(Fahrt- und Verpflegungskosten sind darin nicht enthalten)
Teilnehmerzahl:  maximal 24 Teilnehmer!
Anmeldung: ab Januar direkt beim Kursleiter per E-Mail geoldoku@gdgh.de oder Telefon 09135 72 94 15
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 22.3. - 19.30 Uhr 
 
Wie entstehen Flächen? Reliefverebnung durch Pedimentation
Prof. Dr. Armin Skowronek (ehemals Universität Bonn), NHG Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Entlang von Fließgewässern kann seitliche Erosion zur Bildung von flächenhaften Talböden führen (Talbodenpedimentation), an Unterläufen größerer Ströme kommt dadurch eine großräumige Verebnung zustande (Panplainbildung). Eine andere Form von Flächenbildung erfolgt durch Abtragung an Hängen und Geländestufen, in deren Verlauf die Stufe immer weiter zurückweicht (Hangpedimentation). Bei Verschneidung von Hängen entsteht eine Rumpffläche (Pediplain).
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 Kurs/Seminar 
2018, Mittwoch, 18.4. - 18.30 Uhr 
 Veranstaltungen von Geowissenschaften, Dr. G. Hofbauer! 
 
Beginn des Kurses: Mylonite: Gesteine aus den tiefen Bewegungszonen der Erdkruste - mit 2-tägiger Exkursion
In den meisten Gesteinsbestimmungsbüchern haben Mylonite keinen Platz. Dabei sind diese Gesteine wichtige wie in ihrem Erscheinungsbild oft auch prägnante Zeugnisse von tief reichenden Verschiebungen in der Erdkruste. Solche tiefen Bewegungszonen sind auch in Bayern zu finden, wobei es neben dem bekannten "Pfahl" auch noch weitere solcher Strukturen gibt. Der Kurs behandelt ausführlich die Veränderungen, die ein Gestein bei solchen tektonischen Beanspruchungen erfahren kann. Eine Exkursion zum Bayerischen Pfahl und seiner Umgebung gibt Gelegenheit, verschiedene Formen der Deformation vor Ort zu studieren und auch Proben zu nehmen.
Leitung:  Dr. Gottfried Hofbauer
Termine:  Mittwoch, 18.4./25.4/2.5.
Dauer:  18.30 - 20.00 Uhr
Ort:  Seminarraum in der Norishalle, Nürnberg, Marientorgraben 8
Exkursion:  2-tägige Exkursion in Fahrgemeinschaften Sa./So. 28.4./29.4. mit Auswärtsübernachtung in einem Gasthof
Fahrt:  in Fahrgemeinschaften oder angemietetem Kleinbus
Kosten:  80,00 € NHG-Mitglieder,
90,00 € Nichtmitglieder
(Fahrt-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten sind darin nicht enthalten)
Anmeldung ab Januar direkt beim Kursleiter per E-Mail (geoldoku@gdgh.de) oder Telefon (09135-729415)
max. 24 Teilnehmer!
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 26.4. - 19.30 Uhr 
 
Eine nicht ganz gewöhnliche Vulkanlandschaft in Franken und Südthüringen: Die Heldburger Gangschar
Dr. Gottfried Hofbauer, NHG Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Höhen wie der Bramberg, die Gleichberge oder der die Heldburg tragende Gipfel sind weithin sichtbare Landmarken in den Hassbergen und dem anschließenden Vorland des Thüringer Waldes. Es handelt sich um Reste von Vulkanen aus der Tertiärzeit, deren Eruptionspunkte ungewöhnlich straff entlang NNO-SSW gerichteter Förderspalten angeordnet sind. Dieses besondere Auftreten hat dem Vulkanfeld die Bezeichnung "Gangschar" eingebracht. Der Vortrag stellt die wichtigsten Vulkane vor und versucht eine Erklärung für das besondere Erscheinungsbild zu geben.
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 24.5. - 19.30 Uhr 
 
Tarnname Werra: Geologie, Geschichte und Sanierung des Besucherbergwerkes am Rudolfstein/Weißenstadt im Fichtelgebirge.
Dr. Andreas Peterek, Geopark Bayern-Böhmen
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
In den 1950er Jahren war Weißenstadt auf dem Weg zur "Atomstadt". Unter teils strenger Geheimhaltung wurde am Rudolfstein das "Zinnerz-Untersuchungsbergwerk Werra" in Betrieb genommen, um dort Uranerz abzubauen. Das Unternehmen wurde allerdings nach wenigen Jahren wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Nach umfangreicher Sanierung ist das Bergwerk seit 2016 für die Öffentlichkeit im Rahmen von Führungen zugänglich. Es bietet nicht nur Einblicke in die Geologie der Uranlagerstätte Rudolfstein, sondern ist auch ein Zeitzeugnis der Geschichte der damals noch jungen Bundesrepublik.
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 28.6. - 19.30 Uhr 
 
Ein Stück Erdgeschichte im Darm?
Dr. Kenneth de Baets, GeoZentrum Nordbayern
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Parasiten können bei Mensch und Tier zahlreiche Krankheiten auslösen. Die parasitische Lebensweise hat sich im Laufe der Evolution offenbar mehrfach und mit großem Erfolg entwickelt. Doch wie lange gibt es solche Wirt-Parasit-Beziehungen schon – litten bereits Dinosaurier oder sogar die ersten Tiere an parasitischen Erkrankungen? Durch neue Methoden, sowie Untersuchungen fossiler Exkremente und von Parasiten verursachten Krankheiten in Wirten, ist es möglich, die Evolution von Parasiten und parasitischen Erkrankungen besser zu verstehen.
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 Kurs/Seminar 
2018, Mittwoch, 4.7.. - 18.30 Uhr 
 Veranstaltungen von Geowissenschaften, Dr. G. Hofbauer! 
 
Beginn des Kurses: Die revolutionäre Entwicklung der modernen Geowissenschaften
Wenn es darum geht, Breite und Modernität des wissenschaftlichen Anspruchs zu unterstreichen, bezeichnen sich Geologen heute häufig als "Geowissenschaftler". Tatsächlich gibt es in der wissenschaftlichen Entwicklung dieses Faches einen relativ präzise zu fassenden historischen Punkt, an dem die Grenzen zu geowissenschaftlichen Nachbarfächern wie Ozeanographie, Meteorologie, Geophysik und anderen durchlässiger und aus methodischen Gründen auch gezielt aufgehoben wurden. Diese modernen Geowissenschaften haben in den letzten Jahrzehnten eine erstaunliche Entwicklung erfahren und das Bild von der Erde und der Entwicklung des Lebens in vieler Hinsicht erneuert.
(1) Mobile Kontinente und moderne Geowissenschaften
(2) Die Vielfalt und Genauigkeit der natürlichen Archive der Erdgeschichte
(3) Globale Stoffkreisläufe und Evolution des Lebens
Leitung:  Dr. Gottfried Hofbauer
Termine:  Mittwoch, 4.7./11.7./18.7.
Dauer:  18.30 - 20.00 Uhr
Ort:  Seminarraum in der Norishalle, Nürnberg, Marientorgraben 8
Exkursion:  2-tägige Exkursion in Fahrgemeinschaften Sa./So. 28.4./29.4. mit Auswärtsübernachtung in einem Gasthof
Kosten:  keine
Anmeldung ab Januar direkt beim Kursleiter per E-Mail (geoldoku@gdgh.de) oder Telefon (09135-729415)
max. 24 Teilnehmer!
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 26.7. - 19.30 Uhr  Änderung!  
 
Jura mit Falten: Der Französisch-Schweizer Jura im Vergleich mit der Frankenalb
Dr. Gottfried Hofbauer, NHG Nürnberg
Lichtbildvortrag, Katharinensaal
Süddeutschland, die Schweiz und die angrenzenden französischen Regionen waren in der Jurazeit Teile eines gemeinsamen Ablagerungsraums. Ungeachtet dieser weitgehend ähnlichen Sedimentationsgeschichte hat der Französisch-Schweizer Jura vor allem in der Folgezeit eine stark abweichende Entwicklung erfahren. Die in vieler Hinsicht spektakuläre Landschaft des Französisch-Schweizer Jura wird vorgestellt. Dabei wird der Frage nachgegangen, was wir aus den Unterschieden zu unserer Frankenalb lernen können.
Aus aktuellen Gründen mussten die Abendvorträge vom 26. Juli (Koch) und 23. August (Hofbauer) gegeneinander getauscht werden.
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 Kurs/Seminar 
2018, Mittwoch, 1.8. • 18.30 Uhr 
 Veranstaltungen von Geowissenschaften, Dr. G. Hofbauer! 
 
Beginn des Kurses: : Die Täler der Nördlichen und Mittleren Frankenalb – mit drei Exkursionstagen
Die Frankenalb ist eine von Karst geprägte Landschaft, in der ein beträchtlicher Teil der Niederschläge über unterirdische Wege abfließen. Daneben gibt es aber auch oberirdische Flüsse sowie zahlreiche Trockentäler, die von einem umfangreicheren, zumindest phasenweise aktiven Talsystem und damit auch intensivierten oberirdischen Formungsprozessen zeugen. Der Kurs versucht, der Geschichte dieser Täler nachzugehen und ihre Bedeutung für die Ausgestaltung der Landschaft zu erkunden.
Termine:  Mittwoch, 1.8./8.8./15.8./22.8 ,
Dauer:  18.30 - 20.00 Uhr
Ort:  Seminarraum in der Norishalle, Nürnberg, Marientorgraben 8
Exkursion:  Samstags 4.8./11.8./18.8. in Fahrgemeinschaften oder angemietetem Kleinbus
Leitung:  Dr. Gottfried Hofbauer
Kosten:  60,00 Euro für NHG-Mitglieder
70,00 Euro für Nichtmitglieder
(Fahrt- und Verpflegungskosten sind darin nicht enthalten)
Anmeldung ab Januar direkt beim Kursleiter per E-Mail (geoldoku@gdgh.de) oder Telefon (09135-729415)
Wegen räumlicher Einschränkungen max. 24 Teilnehmer!
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 23.8. - 19.30 Uhr  Änderung!  
 
Schadenskartierungen und Restaurierungsmaßnahmen an der Nürnberger Kaiserburg
Prof. Roman Koch, GeoZentrum Nordbayern
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Am Beispiel der großen Wand der Freyung an der Nürnberger Kaiserburg wird das Vorgehen von der Schadenskartierung über Feuchtemessungen bis hin zum Ersatz und Austausch von Steinmaterial abgehandelt. Die verschiedenen Typen des Burgsandsteins mit unterschiedlichem Verwitterungsverhalten werden erläutert. Ferner werden Kartierungen und Schäden am Heidenturm, am Palas und am Sinwellturm dokumentiert.
Aus aktuellen Gründen mussten die Abendvorträge vom 26. Juli (Koch) und 23. August (Hofbauer) gegeneinander getauscht werden.
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 27.9. - 19.30 Uhr 
 
Jura-Hornsteine in der südöstlichen Frankenalb und ihre Nutzung durch den prähistorischen Menschen
Patrick Hänsel M.A., Schwarzach am Main
Lichtbildvortrag; Kleiner Katharinensaal
In den Schwamm-Mikroben-Riffen des Oberjuras bildeten sich im Verlauf ihrer Verfestigung silikatische Abscheidungen, die unter Geologen in unserer Region zumeist als Hornsteine bezeichnet werden. Für den prähistorischen Menschen bildeten sie eine bedeutende Rohstoffquelle, über deren Nutzung der Referent im Rahmen einer Master-Arbeit geforscht hat.
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 25.10. - 19.30 Uhr  
 
Die "Monotis-Dactylioceras-Bank" im Posidonienschiefer von Franken
Prof. Dr. Gernot Arp, Universität Göttingen
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Die "Monotis-Dactylioceras-Bank" ist eine der bekanntesten aber auch zugleich rätselhaftesten Fossilanreicherungen des Fränkischen Juras. Als "Bauderscher" oder "Altdorfer Marmor" waren geschliffene Platten dieses Gesteins vor allem im späten 18. Jahrhundert begehrte Sammlungsobjekte. Die dunkelgraue Schillkalkbank zeichnet sich durch die ungewöhnliche Ansammlung linker Klappen einer einzigen Muschelart sowie der lokalen Anreicherungen von Ammoniten-Gehäusen der Gattung Dactylioceras aus.
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 Kurs/Seminar 
2018, Mittwoch 21.11. - 18.30 Uhr  
 Veranstaltungen von Geowissenschaften, Dr. G. Hofbauer! 
 
Beginn des Kurses: Die gemeinsame Evolution von Erde und Leben
Lange wurden die Evolution des Lebens und die Entwicklung der Erde als getrennte Wirkungs- und Forschungsbereiche angesehen. Inzwischen ist jedoch deutlich geworden, dass vieles nur dann verständlich wird, wenn diese beiden Themen unter einer gemeinsamen Perspektive behandelt werden. Dabei wird zum Beispiel sichtbar, wie Lebewesen Atmosphäre und Hydrosphäre verändert haben und dies auch weiterhin tun, oder wie geologische Prozesse dazu beitragen, dass Reste abgestorbener Lebewesen sich in Lagerstätten konzentrieren und so lange zukünftigen Energieflüssen verschlossen bleiben. Aus diesem Ansatz heraus sollen die großen Entwicklungsschritte der Erde und der sich mit ihr verändernden Lebensformen herausgestellt werden. Der Kurs bietet eine Zusammenfassung, die in Hinblick auf ein Buchprojekt aktualisiert und in besonders verständlicher Weise ausgearbeitet werden soll. Neben den Sachthemen werden auch Fragen zur Methodik und Philosophie moderner Entwürfe zur Evolutionstheorie diskutiert. Der Kurs bietet eine in Hinblick auf ein Buchprojekt aktualisierte Zusammenfassung und ist auf hohem populärwissenschaftlichem Niveau verständlich strukturiert. Neben den Sachthemen werden auch Fragen zur Methodik und Philosophie moderner Entwürfe zur Evolutionstheorie diskutiert.
Kursabende:  jeweils mittwochs 18.30 Uhr - 20.00 Uhr
2018: 21.11./28.11./5.12./12.12./19.12
2019: 9.1. /16.1. /23.1./30.2. /6.2.
Leitung:  Dr. Gottfried Hofbauer
Ort:  Seminarraum in der Norishalle, Nürnberg, Marientorgraben 8
Kosten:  70,- Euro für NHG-Mitglieder
80,- Euro für Nichtmitglieder
Teilnehmerzahl:  max. 24 Teilnehmer
Anmeldung: ab Januar 2018 direkt beim Kursleiter per E-Mail (geoldoku@gdgh.de) oder Telefon (09135-729415)
Der Kurs findet inhaltsgleich ab 20.11. auch am Geozentrum Nordbayern (Geologisches Institut), Erlangen, Schloßgarten 5, Hörsaal statt; Infos beim Kursleiter)
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 Vortrag/Präsentation 
2018, Donnerstag, 22.11. - 19.30 Uhr 
 
Die Riffe der Arktis – Faszinierende Ökosysteme nördlich des Polarkreises
Dr. Sebastian Teichert, GeoZentrum Nordbayern und NHG Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Geröll und noch mehr Geröll: Der Ozeanboden vor der Inselgruppe Svalbard ist eine große Steinlandschaft, übrig geblieben aus der letzten Eiszeit. Genau dort, auf halbem Weg zwischen Norwegen und dem Nordpol, leben coralline Rotalgen, die Leben in diese Ödnis bringen. Denn im Lauf der Jahre wachsen sie zu kugelartigen Gebilden, den sogenannten Rhodolithen. Durch Bohrmuscheln entstehen in diesen kleinen Höhlen, die einer Vielzahl von Organismen Unterschlupf bieten. Wie dieses Ökosystem funktioniert und welchen Gefahren es durch den globalen Wandel ausgesetzt ist, darüber berichtet unser Referent, der mit dem Forschungsschiff Maria S. Merian und dem Tauchboot JAGO vor Ort war.
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Allgemeine Hinweise
Die Vorträge finden in der Regel im Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6, statt (Eingang im Hof gegenüber der Ruine).
Seminare, Kurse und ggf. auch Vorträge werden im Seminarraum der Norishalle, Marientorgraben 8, abgehalten.
(einen Lageplan finden sie unter ==>Adresse)

Die Vorträge dauern i. d. Regel 60-90 Minuten.

Für Mitglieder der Naturhistorischen Gesellschaft ist der Eintritt zu den Vorträgen frei, für Nichtmitglieder beträgt der Eintrittspreis 5,00 Euro.
Die Pilzvorträge und Pilzvorweisungen an jedem 2. Und 4. Montag eines Monats sind kostenlos.

Die bei den Exkursionen angegebenen Abfahrtszeiten der öffentliche Verkehrsmittel können geringfügig abweichen.
Bitte beachten Sie die aktuellen Fahrpläne!

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 Stand: 01.01.18 
 
Seiten der Hauptgesellschaft    
Adresse:
Naturhistorische Gesellschaft
Marientorgraben 8
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/22 79 70

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