Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg Gegr. 1801
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    Abteilung = Archäologie des Auslandes
 
Veranstaltungen 2019
(Allgemeine Hinweise finden Sie am Ende der Seite)


 
 Mitgliederversammlung 
2019, Montag, 7.01. - 19.30 Uhr 
 
Jahreshauptversammlung mit Wahlen Abteilung für Archäologie des Auslandes
Norishalle, Seminarraum
Tagesordnung:
1. Bericht der Vorstandschaft
2. Bericht der Kassenwartin
3. Entlastung von Kassenwartin und Vorstand
4. Neuwahlen zu den Abteilungsämtern
5. Bericht über wissenschaftliche Projekte
6. Anträge, sofern sie bis zum 15.12.2018 bei der Abteilung eingegangen sind.
7. Sonstiges
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 Exkursion/Wanderung 
2019, Samstag, 12.1. - 6.45 Uhr  
 
A1: Fahrt nach Frankfurt/M, Archäologisches Museum zur Ausstellung: „Gold und Wein – Georgiens älteste Schätze“
Im Rahmen des Ehrengast-Programms der Frankfurter Buchmesse 2018 präsentiert die Ausstellung „Gold & Wein – Georgiens älteste Schätze“ ein umfassendes Bild der frühen kulturellen Entwicklungen Georgiens vom Beginn der Landwirtschaft im Kaukasus ab 6000 v.Chr. bis zur Trialeti-Kultur der Mittelbronzezeit um 2100 - 1700 v. Chr. Der Kaukasus gilt seit jeher als Brücke der Kulturen. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Präsentation der neuesten archäologischen Forschungsergebnisse deutschgeorgischer Kooperationsprojekte.
Leitung:  Johannes Listl
Führung:  Robert Übelacker MA
Treffpunkt:  6.45 Uhr Hbf. Nürnberg, Infopoint
Rückkehr:  ca. 21.00 Uhr
Kosten:  30,00 Euro (ohne Führungsgebühr)
Sonstiges:  Mit Regionalexpress, Selbstverpflegung
Anmeldung (mit Telefonnr.) ab Januar im ==>Sekretariat (0911-22 79 70) ist erforderlich!
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 23.1. - 19.30 Uhr 
 
Bericht über die Grabung in Georgien
Robert Übelacker, M.A., Nürnberg
Lichtbildvortrag, Katharinensaal
Vom 21.7. bis 18.8.2018 fand die Ausgrabung der Abteilung Archäologie des Auslands auf dem Grakliani Gora in Georgien statt. Wir konnten an unsere letzte Grabung anknüpfen und neben dem achämenidisch-zeitlichen Tempel auf derselben Terrasse einen weiteren Raum erforschen. Die Ausgrabung selbst und die Ergebnisse werden vorgestellt.
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 Museums-, Führung 
2019, Sonntag, 3.2. - 14.00 Uhr 
 
„Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße“
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person.
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 27.2. - 19.30 Uhr 
 
Unbekanntes Jordanien: das Ostjordanland in mamlukischer Zeit
Dr. Ulrich Hübner, Mainz
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Seit den Siegen über Kreuzfahrer und Mongolen stand das Jordanland ab 1260 unter der Herrschaft der Mamluken. Sie regierten von Kairo aus und übernahmen die Festungen der Kreuzfahrer und bauten sie gezielt aus. Der mamlukische Vizekönig residierte in Kerak auf der berühmten, uneinnehmbaren Burg. 1517 traten die Osmanen die Nachfolge der Mamluken an. Der Vortrag zeigt Aspekte der mamlukischen Kultur auf wie Festungen, Moscheebauten, Zuckeranbau, Keramik und Münzen.
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 Museums-, Führung 
2019, Sonntag, 3.3. - 14.00 Uhr 
 
„Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße“
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person.
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 27.3 - 19.30 Uhr 
 
Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan
Dr. Gabriele Pieke, Reiss-Engelhorn Museen Mannheim
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Vor mehr als 4000 Jahren erlebte im Osten Turkmenistans das Reich Margiana seine Blütezeit. Jenseits des kaspischen Meeres entstanden gewaltige Stadtanlagen. Die Handwerks- und Goldschmiedekunst zeichnete sich durch hohes technisches Können aus, und weitverzweigte Handelsnetzwerke, die bis nach China, Indien oder den Iran reichten. Im Zentrum des Vortrags stehen archäologische Funde aus dem bronzezeitlichen Siedlungskomplex von Gonur Depe, die nun erstmals in einer Ausstellung (Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, 10.3. bis 16.6.2019) zu sehen sind.
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 Museums-, Führung 
2019, Sonntag, 31.3. - 14.00 Uhr 
 
„Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße“
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person.
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Montag, 1.4. - 19.30 Uhr 
 
Mykene
Dr. Yasmin Olivier-Trottenberg, Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Die mykenische Kultur war die erste Hochkultur des europäischen Festlands und erlebte ihre Blütephase in der späten Bronzezeit auf der Peloponnes und in Mittel griechenland. Die Ausgrabungen Heinrich Schliemanns und die Goldfunde zahlreicher Gräber erweckten seit dem 19. Jahrhundert Aufsehen. Das Badische Landesmuseum in Karlsruhe zeigt in einer Sonderausstellung nicht nur bekannte Altfunde, sondern auch Ergebnisse von neueren Forschungen und Grabungen, die unser Bild dieser faszinierenden Kultur ständig erweitern.
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 Exkursion/Wanderung 
2019, Samstag, 6.4. - Sonntag, 7.4.  
 
A2: Fahrt nach Karlsruhe und Mannheim zu den Ausstellungen „Mykene“ und „Margiana – Ein Königreich in der Bronzezeit in Turkmenistan“
Diese Zwei-Tages-Fahrt ist die Fortsetzung der Vorträge am 27.3. und 1.4. von Dr. Gabriele Pieke und Dr. Yasmin Olivier- Trottenberg. Genaue Information sind ab Mitte Januar 2019 im Sekretariat der NHG zu erfragen bzw. stehen in der Homepage der Abteilung Archäologie des Auslandes.
Leitung:  Hermann Knapp
Führung:  Mannheim: Dr. Gabriele Pieke, Reiss Engelholm Museen,
Karlsruhe: Dr. Yasmin Olivier-Trottenberg, Nürnberg
Treffpunkt:  Busbahnhof Nürnberg Rothenburger Straße
Abfahrt:  Samstag, 6.4., 7.30 Uhr
Rückkehr:  Sonntag, 7.4., ca. 19.00 Uhr
Sonstiges:  Selbstverpflegung, Übernachtung wird organisiert, EZ/DZ angeben!
Anmeldung ab Januar möglichst bald, spätestens bis 4.2. mit Telefonnummer (optimal: Handynummer) im ==>Sekretariat (0911-22 79 70) oder per E-Mail an Info@nhg-nuernberg.de ist erforderlich!
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 22.5. - 19.30 Uhr 
 
Das Römerboot Fridericiana Alexandrina Navis
Prof. Dr. Boris Dreyer, FAU Erlangen-Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Das in der Presse vielbeachtete 15 Meter lange Römerboot, die Fridericiana Alexandrina Navis (kurz F.A.N.), hat inzwischen viele Abenteuer hinter sich gebracht. Nach einem Jahr Bauzeit nach Originalbefunden in Oberstimm bei Manching ist das Boot auf Herz und Nieren geprüft und getestet worden. Herr Professor Dreyer, Althistoriker und Projektleiter, erzählt von der Bauzeit, von den Tests und von den Erlebnissen der Fahrt. Er berichtet weiter über die Zielsetzungen und die Bedeutung des Projektes.
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 Museums-, Führung 
2019, Sonntag, 2.6. - 14.00 Uhr 
 
„Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße“
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person.
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 26.6. - 19.30 Uhr  
 
Die Kindsmörderin und der Künstler
Dr. Patrick Schollmeyer, Mainz
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Ein großes Marmorstandbild der attischen Königstochter Prokne mit ihrem Sohn Itys zählt zu den wenigen original erhaltenen, klassischen Meisterwerken des 5. Jh. v. Chr. Der Mythos erzählt die grausame Tötung des Knaben durch die eigene Mutter. Der Künstler Alkmenes hat das Werk geschaffen und gestiftet. Was waren die Hintergründe dieses Votivs und was bewog den berühmten Bildhauer, in eigenem Namen das Standbild einer Kindsmörderin zu weihen.
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 Museums-, Führung 
2019, Sonntag, 7.7. - 14.00 Uhr 
 
„Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße“
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person.
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 24.7. - 19.30 Uhr 
 
Eine Reise zu den andinen Vor-Inkakulturen Alt-Perus
Dr. Klaus Dornisch, Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Mit der über 5000 Jahre alten Pyramidenstadt Caral und der legendären, 600 Jahre alten Bergstadt Machu Picchu gehört Peru zu den faszinierendsten Ländern Amerikas. Acht veritable Hochkulturen – Huaca, Chavin, Paracas, Nazca, Moche, Huari, Chimu und zuletzt die der Inka – prägten die Geschichte des Landes, bevor 1532 die spanischen Conquistatoren in das Land am Pazifischen Ozean einfielen, seine Städte brandschatzten und seine Reichtümer raubten.
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 25.9. - 19.30 Uhr  
 
Neue Grabungsergebnisse aus Idalion auf Zypern
Prof. Dr. Stephan Schmid, Humboldt-Universität Berlin
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Durch die neuen Forschungen von Prof. Dr. Schmid zu den bisherigen Grabungsergebnissen ist Idalion im Zentrum Zyperns wieder ins Interesse der archäologischen Fachwelt gerückt. Seit 2017 werden ältere Ausgrabungsbefunde aufgearbeitet, die sich mit der Gegend beschäftigen, die seit Jahrhunderten als ein Zentrum der Verehrung Aphrodites und ihres Geliebten Adonis galt. Die Funde, die bisher v. a. aus dem Aphrodite-Heiligtum stammen, befinden sich heute zum größten Teil in Berlin.
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 Museums-, Führung 
2019, Sonntag, 29.9. - 14.00 Uhr 
 
„Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße“
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person.
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 Exkursion/Wanderung 
2019, Donnerstag, 3.10. bis Sonntag, 7.10. 
 
A3: Mehrtagesfahrt nach Österreich
Donnerstag (Freitag), 3.10. (4.10.) bis Sonntag, 7.10.
Es ist geplant das neue Museum und die Ausgrabungen in Carnuntum zu besuchen. In Asparn Zaya werden wir geführt von österreichischen Archäologen, die wir bei der Ausgrabung 2018 in Georgien kennengelernt haben. Als weitere Stationen sind geplant der Magdalensberg und evtl. Hallstadt.
Leitung:  Hermann Knapp, Robert Übelacker M.A.
Führung:  Archäologiekollegen vor Ort
Treffpunkt:  Busbahnhof Nürnberg Rothenburger Straße
Abfahrt:  Donnerstag oder Freitag, 3.10. bzw. 4.10./td>
Rückkehr:  Sonntag, 6.10. ca. 19.00 Uhr
Sonstiges:  Selbstverpflegung
Anmeldung ab Januar möglichst frühzeitig, aber spätestens bis 1.7. mit Telefonnummer im ==>Sekretariat (0911-22 79 70) oder per E-Mail an Info@nhg-nuernberg.de ist erforderlich!
Genaue Information über Kosten etc. sind ab Mitte Juli 2019 im Sekretariat der NHG zu erfragen.
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 23.10. - 19.30 Uhr  
 
„Eher Italien als Provinz“
Prof. Dr. Bert Freyberger, Universität Bamberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Mit diesem bekannten Zitat eines antiken Zeitgenossen charakterisiert man heute gerne das materielle Bild des südlichen Frankreichs. In der Tat weisen gerade die Provence und das Languedoc als territoriale Haupterben der römischen „Provincia Gallia Narbonensis“ eine offensichtliche Gestaltung durch Römisches auf. Ebendies möchte der Vortrag in diversen Facetten sichtbar machen und so zu einer kritischen Einschätzung dessen kommen, was in Forschung wie landläufiger Meinung seit langem mit dem verlockend einseitigen Begriff der sog. Romanisierung umschrieben ist.
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 Museums-, Führung 
2019, Sonntag, 3.11. - 14.00 Uhr 
 
„Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße“
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person.
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 Vortrag/Präsentation 
2019, Mittwoch, 27.11. - 19.30 Uhr 
 
Das Grab unter dem Hügel – die königliche Nekropole von Vergina
Eva Göritz-Henze, M.A., Nürnberg
Lichtbildvortrag; Katharinensaal
Am 8. November 1977 machte der griechische Archäologe Manolis Andronikos eine Entdeckung, die in ihrem Reichtum den Funden aus dem Grab des Pharao Tutanchamun in nichts nachstehen. Professor Andronikos fand in dem kleinen Dorf Vergina in Makedonien in einem zwölf Meter hohen Grabhügel neben anderen Bestattungen ein ungeplündertes makedonisches Kammergrab. Alleine durch seine Ausstattung wird deutlich, dass es sich bei dem Verstorbenen in der Hauptkammer um ein Mitglied des makedonischen Königshauses handeln muss. Lassen Sie sich vom Reichtum dieser Nekropole ebenso faszinieren wie von der spannenden Suche nach der Zuschreibung der Gräber.
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 Museums-, Führung 
2019, Sonntag, 1.12. - 14.00 Uhr 
 
„Petra – eine antike Metropole an der Weihrauchstraße“
Führung durch die Dauerausstellung: Forschungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg im südjordanischen Hochland.
Gezeigt werden Besiedlungsspuren von jungsteinzeitlichen Bauern, biblischen Edomitern und späthellenistischen Nabatäern mit der Felsenstadt Petra als Zentrum.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person.
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Allgemeine Hinweise
Die Vorträge finden in der Regel im Katharinensaal, Am Katharinenkloster 6, statt (Eingang im Hof gegenüber der Ruine).
Seminare, Kurse und ggf. auch Vorträge werden im Seminarraum der Norishalle, Marientorgraben 8, abgehalten.
(einen Lageplan finden sie unter ==>Adresse)

Die Vorträge dauern i. d. Regel 60-90 Minuten.

Für Mitglieder der Naturhistorischen Gesellschaft ist der Eintritt zu den Vorträgen frei, für Nichtmitglieder beträgt der Eintrittspreis 5,00 Euro.
Die Pilzvorträge und Pilzvorweisungen an jedem 2. Und 4. Montag eines Monats sind kostenlos.

Die bei den Exkursionen angegebenen Abfahrtszeiten der öffentliche Verkehrsmittel können geringfügig abweichen.
Bitte beachten Sie die aktuellen Fahrpläne!

Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
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 Stand: 01.01.18 
 
Seiten der Hauptgesellschaft    
Adresse:
Naturhistorische Gesellschaft
Marientorgraben 8
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/22 79 70

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