Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e.V.
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Aktuell


Vortragstipp

Kunst als Propagandamittel oberitalienischer Fürstenhöfe
Christian Jörg Zink, Mainz
Bildvortrag Mittwoch, 6.12. um 19.30 im Katharinensaal , Am Katharinenkloster 6, 90403 Nürnberg.
Mit der Renaissance wurden die Bildkünste, allen voran die Malerei, zu einem bewussten Propagandainstrument im politischen wie kulturellen Wettstreit der Höfe Oberitaliens. Künstler wie Andrea Mantegna oder Piero della Francesca betrieben eine umfassende Imagebildung für ihre Auftraggeber aus dem Hause der Gonzaga, Montefeltro, Sforza oder Este.

Die Pedosphäre (Bodendecke) im Schalenbau der Erde: Lebensgrundlage für Pflanze, Tier und Mensch
Prof. Dr. Armin Skowronek
Bildvortrag Montag, 11.12. um 19.30 im Katharinensaal , Am Katharinenkloster 6, 90403 Nürnberg.
Die Pedosphäre oder Bodendecke wird als das stoffliche Resultat der Interaktion von Litho-, Atmo-, Hydro- und Biosphäre beschrieben. Daraus folgert ihre fundamentale Funktion im Schalenbau der Erde als zentrales Bindeglied zwischen dem dynamischen Klimasystem und den biogeochemischen Systemen. Das erklärt auch ihre essentielle Bedeutung in der terrestrischen Nahrungskette.
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Sonderausstellung

==> Timbuktu - Manuskripte

vom 6. Oktober 2017 bis 10. November 2017
Verlängert bis 3.12.2017!

Geschichte und Identität – Die Rettung der Manuskripte aus Timbuktu
Im März 2012 hatten Tuaregrebellen, die für ein eigenes Staatsgebiet in der malischen Sahara kämpfen, gemeinsam mit militant-islamistischen Gruppen die schlecht ausgerüstete Armee im Norden Malis überwältigt. Die Islamisten unterwarfen die dortige Bevölkerung einem brutalen Schariaregime. Darunter litt nicht nur das Alltagsleben der Menschen. In Timbuktu, der „Stadt der 333 Heiligen“, fielen ihm zum Weltkulturerbe zählende religiöse Bauwerke zum Opfer. Auch unschätzbare, über Jahrhunderte hinweg gesammelte Handschriftenbestände in privaten Bibliotheken waren mit Vernichtung bedroht.
Um was für Handschriften es dabei geht und was weiter getan wird, um sie vor dem Verfall zu retten, und ihre Inhalte für Wissenschaft und Öffentlichkeit zu erschließen, davon handelt die Ausstellung „Geschichte und Identität – Die Rettung der Manuskripte aus Timbuktu“, die die Naturhistorische Gesellschaft und die Nürnberger Initiative für Afrika (NIfA) vom 6.10. bis zum 10.11.2017 im Naturhistorischen Museum zeigen. Sie dokumentiert, dass Afrika auf eine ebenso alt-ehrwürdige, an Universitäten gepflegte Schriftkultur stolz sein kann wie Europa und korrigiert damit gängige Afrikastereotype.


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Marientorgraben 8
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/22 79 70

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Zuletzt aktualisiert 07.01.17 von NP
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